Finanzen · Free browser tool
Freelance-Stundensatz-Rechner
Ziel-Stundensatz und Projektpreise aus gewünschtem Einkommen, Ausgaben, Steuern und billable Hours berechnen.
Your income goal
Enter yearly figures. Results update instantly as you type.
Your working time
How much of your time is actually billable to clients.
This is a planning estimate, not tax or business advice. It assumes a consistent workload year-round and does not account for slow seasons, bad debt, or rate negotiation room—many freelancers add a buffer above the minimum rate shown here.
Required hourly rate
$75.40
Minimum to hit your income goal
Required annual revenue
$105,556
Gross, before tax & expenses
Billable hours / year
1,400
50.0 working weeks
Recommended day rate
$603.17
Based on 40-hr weeks ÷ 5 days
Rate breakdown
- Target take-home income
- $70,000.00
- Annual business expenses
- +$6,000.00
- Grossed up for 28.0% tax
- $105,555.56
- Working weeks (15 PTO days/year)
- 50.0 weeks
- Billable hours (70.0% of 40 hrs/week)
- 1,400 hrs/year
- Required minimum hourly rate
- $75.40
Recommended day rate
$603.17
Quote this for single-day engagements or as a starting point for project-based pricing.
Frequently Asked Questions
Wie rechnet das Tool rückwärts vom Einkommensziel zum Satz?
Es kehrt die übliche Logik um: Statt einen Satz zu raten, geben Sie gewünschtes jährliches Take-Home, Betriebsausgaben und Steuersatz ein und erhalten den nötigen Bruttoumsatz. Dieser Umsatz geteilt durch realistische jährliche billable Hours — nicht die gesamten Arbeitsstunden — ergibt den Mindest-Stundensatz, um Ihr Ziel zu erreichen.
Warum ist die Billable-Hours-Ratio so wichtig?
Die meisten Freelancer rechnen nur 60–75 % der Arbeitszeit ab — der Rest geht an Admin, Angebote, Marketing, Rechnungen und unbezahlte Revisionen. Basiert der Satz auf 40 billable Wochenstunden, verfehlen Sie Ihr Einkommensziel. Eine niedrigere Ratio erhöht den nötigen Stundensatz, weil weniger Stunden denselben Jahresumsatz tragen müssen.
Welche Steuer- und Ausgabenzahlen soll ich nutzen?
Für US-Freelancer sind 25–30 % kombinierte Self-Employment- und Einkommensteuer ein üblicher Startpunkt; der Effektivsatz hängt von Einkommen, Staat und Abzügen ab — der begleitende 1099-Steuerschätzer hilft bei der Verfeinerung. Bei Ausgaben: laufende Betriebskosten wie Software, Equipment, Coworking und Versicherung — keine einmaligen privaten Ausgaben.
Werden Einkommens- und Satzdaten hochgeladen?
Nein. Jede Berechnung läuft lokal im Browser mit einfacher Arithmetik — nichts geht an einen Server. Sicher zum Modellieren echter Einkommensziele und Client-Sätze.
Weitere hilfreiche Tools
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1099-Freelance-Steuerschätzer
Vierteljährliche Self-Employment- und Einkommensteuer für US-Freelancer und Independent Contractors schätzen — privacy-first, lokal.
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1099-NEC Einkommens- & Selbstständigensteuer-Schätzer
Schätzen Sie Selbstständigensteuer, Einkommensteuer und Quartalszahlungen aus Form 1099-NEC Feld 1—100 % privat im Browser.
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1099-K Zahlungs- & Steuerschätzer
Schätzen Sie SE-Steuer und Quartalszahlungen aus Form 1099-K Feld 1a nach Kartengebühren und Plattformabzügen—100 % privat im Browser.
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Freelance-Satz 2026 kalkulieren: Rückwärts vom Einkommensziel
Viele Freelancer setzen den Stundensatz per Bauchgefühl, Konkurrenzvergleich oder früheres Gehalt geteilt durch 2.080 Stunden. Alle drei Ansätze ignorieren die zwei Variablen, die entscheiden, ob Freelancing die Rechnungen zahlt: wie viel Arbeitszeit wirklich billable ist, und wie viel Umsatz vor dem Konto an Self-Employment Tax und Overhead verschwindet.
Zuverlässiger: rückwärts rechnen. Start mit dem gewünschten jährlichen Take-Home, plus laufende Betriebsausgaben — Software, Equipment, Coworking, Versicherung — dann für den geschätzten Steuersatz hochrechnen, weil Steuern vom Bruttoumsatz kommen. Ergebnis durch realistische jährliche billable Hours teilen, nicht durch alle Arbeitsstunden — Angebote, Admin, Rechnungen und unbezahlte Revisionen müssen von den abgerechneten Stunden getragen werden.
Die Billable-Hours-Ratio ist der Punkt, an dem Neue oft unterpreisig bleiben. Angestellte wirken aus Arbeitgebersicht nahe 100 % billable; Independent Contractors wandeln typisch nur 60–75 % einer Arbeitswoche in Rechnungsstunden um. Niedrigere Ratio — höherer nötiger Stundensatz. Genau deshalb greift „einfach das Gehalt pro Stunde“ oft zu kurz.
Mit bekanntem Mindest-Stundensatz leitet dieser Rechner auch einen Tagessatz (× 8 Stunden) ab — nützlich für Workshops oder kurze Engagements. Steuern sind ein großer Teil der Hochrechnung: kombinieren Sie das mit dem 1099-Freelance-Steuerschätzer statt nur der 25–30-%-Faustregel. Dieser kostenlose Rechner läuft vollständig im Browser — Einkommensziele, Sätze und Betriebszahlen werden nie hochgeladen.